Lanzarote ist bizarr und
ungewöhnlich schön. Die „schwarze Schönheit“ wird Lanzarote, die
östlichste der Kanarischen Inseln auch genannt. Krater, Lavafelder und
Feuerberge prägen Lanzarotes Landschaft, da es hier vor allem im 18. und
19.Jhd so viele Vulkanausbrüche gab, dass die größten Teile der
Kanareninsel mit Lava und Asche bedeckt wurden. Den Kontrast dazu
bilden die schönen feinsandigen Strände, die teils hell, teils vulkanisch
dunkel sind, siehe hierzu das untige Bild. Direkt in Strandnähe liegen schöne Hotelanlagen, auf Lanzarote wurde nichts wirklich hoch gebaut. Die Gebäude, auch die der
Ortschaften, sind weiß getüncht und prägen zusammen mit dem Schwarz der
Lavafelder, dem Grün der Weinreben und dem tiefen Blau des Atlantiks die
Farben Lanzarotes. Hauptstadt der Kanareninsel ist die Hafenstadt Arrecife
an der Südostküste Lanzarotes. Hier wurde der berühmteste Sohn der Insel
geboren: der Künstler César Manrique hat durch seine Architektur und
Kunstwerke diese Kanarische Insel und ihre Bewohner tief und nachhaltig
beeinflusst. Der Besuch des Kunstzentrums der César Manrique Fundación ist
auf Lanzarote Pflichtprogramm: das Museumsgebäude wurde von Manrique auf
Lavablasen gebaut, die miteinander verbunden sind.
Ebenso typisch für jeden Urlaub auf
Lanzarote ist ein Kamelritt zu den Vulkanen.

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